Die Mindestvorgabe konnte erreicht werden – der 4. Platz in der Fünfergruppe. Zwar wurden wir wieder Letzter – aber nur 3 Schläge Rückstand auf den 4. und 4 Schläge Rückstand auf den Dritten.  Gruppensieger wurde Neckartal durch das unter nicht korrekten Bedingungen erzielte Ergebnis im Heimspiel am 2. Spieltag und Mönsheim konnte in Ihrem Heimspiel am letzten Spieltag noch Pforzheim Karlshäuser Hof abfangen und den  - zum Aufstiegsspiel berechtigten – 2. Platz erreichen.

Insgesamt war es eine verbesserungswürdige Saison, bei der lediglich im Heimspiel am ersten Spieltag ein angemessenes Ergebnis erzielt wurde. Für eine bessere Platzierung fehlte es an guten Ergebnissen an der Spitze. Dennoch muss hervorgehoben werden, dass Heiner Weiss an allen 4 eingesetzten Spieltagen das beste Ergebnis der Mannschaft erzielt hat.

Die Mannschaft wird in dieser Form nicht mehr zusammen spielen, da in der kommenden Saison mit der neu vom BWGV ins  Leben gerufenen AK65 eine andere Zusammensetzung erfolgen wird.

Leider konnte die Mannschaft  beim 4. Ligaspiel im GC Golfyouup in Pforzheim nicht das erwünschte Ergebnis bringen. Zwar sind 133 gewertete Bruttopunkte nicht schlecht, reichten aber nur für den 5. und letzten  Platz. Damit ist die Mannschaft vor dem letzten Ligaspiel im September im GC Stuttgart Solitude (Mönsheim) auf dem 4. Platz in der Gesamtwertung, wird aber kaum die 15 Punkte Rückstand auf  Mönsheim – die dann ihr Heimspiel haben – aufholen können. Es wird also darum gehen, den vierten Platz (19 Schläge Vorsprung) gegen  golfyouup zu verteidigen.

Bester Einzelspieler war –wieder einmal –Heinrich Weiss mit guten 24 Bruttopunkten, während Herbert Rexer, Klaus Zürn und Heinrich Schwarz eine „normale“ Leistung brachten. Insgesamt wurde aber nicht gut genug gespielt, um den dritten Platz gegen Pforzheim Karlshäuser Hof zu verteidigen, die diesmal Tagessieger wurden.

Beim 3. Spieltag im GC Pforzheim, Karlshäuser Hof, konnte ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt werden. Die Heimmannschaft gewann zwar mit 14 Schlägen Vorsprung auf Neckartal aber nur 2 Schläge dahinter kamen wir auf das drittbeste Tagesergebnis. Damit wurde das unter unkorrekten Bedingungen erzielte Ergebnis vom 2. Spieltag in Neckartal ein wenig zurechtgerückt.

In Neckartal hatte  die Heimmannschaft mit 31 Schlägen Vorsprung auf Pforzheim gesiegt, jetzt lag Pforzheim 14 Schläge vor Neckartal!  

Gegenüber unserer Mannschaft hatte Neckartal am 2. Spieltag einen Vorsprung von 47 Schlägen erreicht, jetzt waren es nur 2 Schläge!!!

Leider hat das unter unfairen Bedingungen zustande gekommene Ergebnis in Neckartal zur Folge, das diese Mannschaft praktisch nicht mehr vom ersten Platz zu verdrängen ist. Interessant wird der Kampf um Platz 2 bis 4, wo Pforzheim mit 2 Schlägen Vorsprung auf uns und 9 Schlägen auf Stuttgart Solitude im Moment vorn ist, Solitude aber am letzten Spieltag noch Heimrecht hat.

Die Einzelergebnisse unserer Mannschaft in Pforzheim waren durchaus erfreulich. Insgesamt konnten 4 Unterspielungen (mit 37 Nettopunkten) erreicht werden. Bester Nettospieler insgesamt war Heinrich Schwarz, der sich bei seinem ersten Ligaspieleinsatz – noch dazu auf fremden Platz – herunterspielen konnte. Bester Spieler der Mannschaft war Klaus Zürn, der bei 24 Bruttopunkten und 37 Nettopunkten als zweitbester Nettospieler ebenfalls sein Handicap verbessern konnte. Erwähnenswert auch, dass Manfred Hering und Heinz Morlock langsam wieder zur Normalform finden, die Volker Herrmann und Herbert Rexer ebenfalls unter Beweis stellen konnten.

Das Gesamtergebnis von 138 gewerteten Bruttopunkten ( 4 mehr als im Heimspiel) lässt auf weitere gute Ergebnisse in den beiden letzten Ligaspielen hoffen.

Als Tabellenführer (nach einem Spieltag) sind wir zuversichtlich beim GC Neckartal angetreten. Es war sehr heiß und Gewitter drohten, kamen aber nicht. Es wurde ein Spieltag mit Überraschungen. Am Start wurde mitgeteilt, dass mit „besserlegen innerhalb einer Schlägerlänge“ gespielt wird. Grund dafür war – wie sich bald herausstellte – dass die Fairways frisch gesandet waren und man selbst beim besser legen keine geeignete Stelle für einen vernünftigen Schlag finden konnte. Man spielte praktisch während der ganzen Runde aus einer „waste area“!

Der ganze Platz war überarbeitet worden, einschließlich der Grüns. Statt einen Tausch des Spieltermins mit einem anderen Klub vorzunehmen, wurde das Ligaspiel trotzdem durchgeführt.

Die Ergebnisse sprechen für sich: Neckartal war als Sieger des Spieltags 47 Bruttopunkte besser als der Letzte –und das waren leider wir. Aber auch gegenüber den Zweiten hatte Neckartal einen Vorsprung von 31 Bruttopunkten erspielt. Es wurden eine Unterspielung und 10x die Schonschläge erreicht ( bei einem CBA-Wert von -2).

Die Unterspielung und 6 der 10 Schonschläge kamen aus Neckartal. Von 36 Spielern der anderen Mannschaften kamen ganze 4 in die Schonschläge. Die gesamte Mannschaft von Neckartal war, bei einer Unterspielung, in den Schonschlägen. Das Streichergebnis von Neckartal war besser als unser bestes Ergebnis!

Insgesamt kann man bei diesem Ergebnis durchaus vermuten, dass die Heimmannschaft bessere Möglichkeiten hatte, sich an die eigentlich für ein Ligaspiel unzumutbaren Verhältnisse zu gewöhnen, als es die Gastspieler bei einer Proberunde hatten.

Die AK50/2 konnten ihr erstes Ligaspiel auf eigenem Platz austragen. Das Leistungsvermögen der neu zusammengestellten Mannschaft war ebenso unbekannt, wie die Spielstärke der Mitbewerber. Nach der „Papierform“ war mit der Mannschaft von Mönsheim als stärkste Mannschaft in der 5er-Gruppe zu rechnen, wir würden danach den Mittelplatz belegen.

   
Bei guten Wetter- und Platzverhältnissen zeigte sich dann aber, dass wir unsere Heimstärke ausnutzen konnten und mit 7 Bruttopunkten Vorsprung den Tagessieg vor dem GC Neckartal einfahren konnten, Mönsheim wurde mit 16 Bruttopunkten Abstand Dritter.

   
Heiner Weiss gelang mit 24 Bruttopunkten das zweitbeste Ergebnis der 44 Teilnehmer. Trotz eines CBA-Wertes von -1 gab es nur 9 Spieler, die in den Schonschlägen waren, davon 5 Spieler unserer Mannschaft. Insgesamt ein sehr gutes Ergebnis. Wieviel es wert ist, wird sich bereits im nächsten Ligaspiel zeigen, wenn es zum Zweitplatzierten GC Neckartal geht.

 

Jetzt wird es schwer mit dem Klassenerhalt!

An den äusseren Bedingungen lag es nicht, dass wir keinen guten Tag in Konstanz erwischt hatten!
Einzig das " Hole in One " von Karl-Heinz Seidel entschädigte etwas für die durchwachsenen Ergebnisse.

Nach drei Spieltagen führt der Öschberghof mit +397 Schlägen, vor Hechingen-Hohenzollern +403,
Konstanz +444 und Bad Liebenzell +466 Schläge.

Somit müssen wir am letzten Spieltag am 18. September in Hechingen-Hohenzollern 22 Schläge
gegen Konstanz aufholen!

Auf gehts Jungs!
U. S.

Bei perfekten außeren Bedingungen und einem sehr gut gepflegten Platz, haben wir uns
wacker geschlagen beim 2. Ligaspiel am Donnerstag den 5. Juni.
Der Abstand zur Tabellenspitze blieb verkraftbar, aber viel wichtiger für uns, wir
konnten uns etwas Luft zum Abstiegsplatz verschaffen!

Nach zwei Spieltagen führt Öschberghof und Hechingen schlaggleich mit +238 Schlägen
über Par, Bad Liebenzell dahinter mit +270 Schlägen vor Konstanz mit +311 Schlägen.
Die besten Ergebnisse unserer Mannschaft erspielten mit jeweils einer 85 Runde
Heinz Morlok (2. im Nettoergebnis) u. Uwe Spörl.
Am 3. Juli gilt es in Konstanz dies zu festigen.

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Die Mannschaft in Öschberghof (v.l.n. r.)
Klaus Zürn, Dieter Harr, Karl-Hans Schaupp, Dr. Uwe Spörl, Karl-Heinz Seidel (Captain),
Heinz Morlock, Werner Schellong, Helmut Schuy
es fehlen: Reinholfd Hirning, Wolfgang Rump, Werner Betsch

Mit einem Heimspiel am 8.5.2014 begann der Start in die neue Saison in der 3. Liga. Bei nicht einfachen Wetterverhältnissen und hohem Rough erspielte die Mannschaft ein zufriedenstellendes Ergebnis.

Tagessieger wurde der GC Hechingen-Hohenzollern mit +130 Schlägen über Par, vor dem GC Öschberghof mit +141, knapp dahinter der GC Bad Liebenzell mit +144 und der GC Konstanz mit +175 Schlägen über Par.

Die beste Runde in unserer Mannschaft spielte Wolfgang Rump mit einer 85, was auch dem besten Nettoergebnis des Tages entsprach.

Der nächste Spieltag ist im GC Öschberghof wo wir uns steigern müssen!

Das Wetter war grandios, der Platz war Spitze und wir haben das Klassenziel erreicht. Hier die Ergebnisse im einzelnen.

Beginnen wir mit den beiden Top-Scorern (86): So hat Karl-Heinz Seidel den Sack nach unten mit 3 Doppelbogeys nicht ganz zumachen können, aber dafür mit 7 Pars dagegengehalten.

Ganz ähnlich Wolfgang Rump, der seine 2 Doppelbogeys mit 6 Pars repariert hat. Des Golfers Freude durch Birdies sollte jedoch anderen vorbehalten bleiben.

Volker Herrmann spielte im Flight hinter mir und kam deprimiert an Loch 9 an und meinte schweißgebadet, dass er so eine katastrophale erste Runde (49) noch nie gespielt habe. Gut gelaunt, aber ratlos riet ich, mit einem Knuff auf den Oberarm, trotzdem um jeden Schlag zu kämpfen. Angekommen an Loch 19 traute ich meinen Ohren nicht: mit sechs Pars und drei Bogeys lieferte er die beste back nine (39!) der Mannschaft ab.

Michael Wörzens gute Laune kam eher von schlechten Spiel seiner beiden Gegner, denen er bis zu Loch je vier Schläge abgenommen hatte. Ein Monster-Putt über 15 Meter an der 17 bescherte ihm noch unverhofftes Birdy und reihte ihn in die 88er-Gruppe ein.

Reinhold Hirning, am Tag zuvor noch eine 81er Runde scorend, drosch an Loch 1 mit seinem Holz 3 den zweiten Schlag ins Unterholz hinterm Grün und wühlte sich dort mit einer 8 ins Loch. Au weia! Man stelle sich seinen Hals vor! Aber nach zwei Löchern hatte er sich wieder erholt und kämpfte sich mit drei Pars und einem Birdy ins Spiel zurück. Mit zwei 44er-Runden war er denn ebenfalls mit einer 88 dabei.

Auch Dieter Harr eröffnete mäßig mit einer 6, brachte aber, dank einem Birdy an Loch 8, noch eine 41 ans Halfway-House, aber ein Quadruppelbogey auf der 17 katapultierte seinen Score auf 88.

Die konstanteste Schläge notierte Dieter Keppler mit 13 Bogeys und egalisierte die kleineren Schwankungen nach unten mit einem Birdy an Loch 3 und karrte die fünfte 88 für die Mannschaft in die Scheune.

Die beiden Ausreißer nach oben lieferten zwei Spieler, die eigentlich gar nicht spielen wollten bzw. nicht sollten: Jan Zimmer "beschenkte" sich mit einer 94 an seinem Geburtstag (und ich vermute, er hätte an diesem Tage lieber zu Hause gefeiert) und Viktor Stroppa musste kurzfristig für den erkrankten Werner Betsch einspringen. Viktor war eigentlich mit 4 Pars ganz gut dabei, aber eine zehn an Loch 16 hat ihn dann doch aus dem Rennen geworfen.

Alle diese Ergebnisse nahm Bruno Reiter, unser Captain, mit dem Cart seine Spieler auf der Runde betreuend, noch etwas blass um Nase und noch etwas ausgedünnt, mit seinem Blick (einer Mischung aus Optimismus und das Schlimmste befürchtend) entgegen. Mit jeden eintrudelnden Ergebnis an Loch 19 sah er seine Mannschaft, sich vom Abgrund des Abstiegs wegbewegen, ja sogar die Konkurrenten Langenstein und Alpirsbach überholen. Die Anwesenheit des Captains und die Angst vor der Blamage eines Abstiegs in die "Holzklasse" veranlasste die Mannschaft zu einer kompakten und der besten Leistung der Saison (2 x 86 und 5 x 88). Sie wurde mit einem Platz 2 in der 3. Liga belohnt. 

Gratulation und Dank an alle, die vor und hinter den Kulissen zu diesem Erfolg und vor allem zu der Freude am Mannschaftsgolf in der Senioren II beigetragen haben.

MW

In diesem Ligaspiel ging es für uns vor allem darum den Abstand zu den knapp vor uns liegenden Alpirsbachern (16 Schläge) nicht größer werden zu lassen um die Chance auf den Klassenerhalt beim abschließenden Heimspiel (10.Sep) zu wahren.

Wir haben gekämpft wie die Löwen und dabei 5 Birdies und 30 Pars versenkt, uns aber im Eifer des Gefechts eben auch im Rough verirrt. Mit Ausnahme von Reinhold Hirning haben sich alle mindestens einen Tripplebogey eingefangen. So wäre Jan Zimmer mit 1 Birdy und 4 Pars ganz gut im Geschäft gewesen, wenn er sich nicht 2 Trüffelbogeys geleistet hätte. Dieter Harr hatte nach 86 Schlägen und 17 Löchern noch so viel Kraft, mit 9 Schlägen die Mahd des gesamten rechten Roughs zu übernehmen mit einer 95 gerade noch in die Wertung zu retten. Am schlimmsten aber erwischte es Helmut Schuy, dem nach einer überdurchschnittlich guten Front-Nine (46) der Platz auf den Fairways zu eng wurde, womit seine Scorecard um ein Quadrupple- und Pentubble-Bogey erweitert wurde. Karl-Heinz Seidel überzeugte mit 6 Pars als eingesprungener Captain so zuverlässig wie Wolfgang Rump mit 5 Pars. Aber letzterer ließ sich von dem kerzengeraden Par 5 auf der 18 dazu verführen, sein längstes Holz auszupacken und seinen Ball vom Winde in Rough verwehen zu lassen. Dummerweise hatte gerade dort Dieter Harr nich nicht gemäht.

Top-Scorer Werner Betsch hatte sich nach seiner schlimmen 99 in Liebenstein mit einer sehr guten 86 wieder zurückgemeldet und als einziger sein Handicap verbessert. Der CSA-Wert lag bei +3!) Werner Keppler konnte ganz gegen seine Gewohnheiten kein einziges Par erzielen und schleppte sich denn auch reichlich gequält von diesem "anstrengenden und langweiligen Platz" ins Clubhaus.

Nach dem Duschen und Frisieren mit der clubeigenen Bürste wurde im schmucken Clubhaus ein kräftigendes warmes Essen mit viel Kartoffelsalat serviert und das "Beste Bier der Welt" serviert.

Die Stimmung hellte sich rasch wieder auf, nachdem fast jeder das Hauptziel erreicht hatte: dem unmittelbaren Gegenspieler aus Alpirsbach ein paar Punkte abzunehmen. Und so warteten wir gespannt auf die Siegerehrung. Nach der ersten Annoncierung - welcher Schock! - wurden wir auf Platz 4 des Tages angekündigt.

Unsere "Das-kann-aber-nicht-sein!-Zwischenrufe" veranlassten den Gastgeber, eine erneute Addition vorzunehmen. In der zweiten Bekanntgabe lagen wir plötzlich auf Platz 1 (des Tages), was uns zwar sehr gut gefiel, nicht jedoch den anderen, die sich nun lautstark bemerkbar machten.

Schlussendlich hatten wir mit Niederreutin zusammen den Tagessieg (+134 Schläge über PAR) und in der Gesamtwertung mit nur noch 9 Schlägen Rückstand auf Alpirsbach (Platz 3) eine lösbare Aufgabe für unser Heimspiel am 10. September.
MW

Mission erfüllt: Senioren 2 bleiben sicher in der 3. Liga

Nachdem es bis zum letzten Wettkampftag noch nach einer kleinen Sensation ausschaute, konnte die Mannschaft der Senioren 2 beim Auswärtsspiel in Baden-Hills die Erwartungen doch nicht ganz erfüllen.

Mit einer soliden, wenn auch nicht ganz zufriedenstellenden Mannschaftsleistung, konnten wir auf dem trickreichen Platz sicher die Liga halten.

Ich möchte mich bei allen Beteiligten für den Einsatz und die Spielfreude in der vergangenen Saison bedanken.  (BR)

Nachfolgend der Mannschaftskader der Saison 2010

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v. l.: Jan Zimmer, Dieter Harr, Victor Stroppa, Reinhold Hirning, Karl-Heinz Seidel (Ex-Captain), Werner Betsch, Helmut Schuy, Bruno Reiter (neuer Captain), Konrad Müller und Dieter Keppler, es fehlen: Hans-Dieter Schulz, Heinz Nadolski und Prof. Michael Wörz

Kurzfristig, noch vor der Clubmeisterschaft und dem letzten Ligaspiel, wurde für den 31.08. ein zweites Treffen mit der Seniorinnen-Mannschaft vereinbart.

Der Platz zeigte sich trotz tagelangem Regen in hervorragendem Zustand, besonders die Greens hatten die Greenkeeper in Vorbereitung auf die anstehenden Clubmeisterschaften schon ungewöhnlich schnell gemacht.

Dank des trockenen Wetters mit teilweise sonnigen Abschnitten und Temperaturen um 18 Grad konnten im Vergleich zum ersten Freundschaftspiel (im Mai) heute insgesamt bessere Ergebnisse erzielt werden.

Es wurde in 4 Flights zu je 2 Teams wieder Vierball-Bestball gespielt. Dabei erzielte das Team Martha Schuy und Birgit Brand mit insgesamt 41 StB-Punkten vor Ivana Auracher und Dagmar Warnke (40 StB) das beste Damen-Ergebnis. 

Bei den Herren waren Reinhold Hirning und Konrad Müller mit 40 StB-Punkten vor Bruno Reiter und Dieter Harr bzw. Werner Betsch und Viktor Stroppa je 39 StB erfolgreich.

Beim gemeinsamen Essen im Clubrestaurant konnten die beiden Sieger-Teams ein kleines Präsent eingegennehmen. (BR)

Man sieht's ganz eindeutig: sobald der Captain da ist, geht ein ganz besonderer Ruck durch die Mannschaft. Sie dümpelt dann nicht mehr mit 155 Schlägen über Par (Urloffen) oder 154 (Freudenstadt) über die Plätze, sondern erzielt eine 119 auf eigenem Platz. Das sind 5 Schläge pro Mann besser! Und das zeigt sich dann auch im

Gesamtergebnis:
Die Senioren II von GC Bad Liebenzell gehen mit 428 Schlägen in Führung, mit 4 bzw. 17 Schlägen dahinter folgen Urloffen und Baden-Hills. Freudenstadt bleibt mit über 100 Schlägen abgeschlagen auf dem Abstiegsplatz.
Die Mannschaft witterte Höhenluft und Dieter Harr brachte es mit breiter Brust auf den Punkt: "Jetzt soddet mr richtig drom do!" - Immerhin haben wir nun eine Chance und wir hätten noch eine viel größere, wenn .. ja wenn dieser verflixte Konjunktiv nicht wäre: wenn wir unsere Abschläge nicht ins Aus geschlagen, die Fairway-Schläge nicht ins Rough gedroschen, die Annäherungen nicht versemmelt und unsere Putts nicht hätten auslippen lassen. (MW)

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Captain Bruno Reiter (1.v.r) bei der Siegerehrung mit den 3 Captains von Baden-Hills (2.v.r.), Urloffen (2.v.l.) und Freudenstadt (1.v.l.)

Hier die Superlative:

  • Den besten Score lieferte Jan Zimmer mit einer 90.
  • Das einzige Birdy lochte Helmut Schuy an Loch 7 (Par 4).
  • Die meisten Pars (6) sammelte Volker Herrmann.
  • Die besten Front-Nine spielte Jan Zimmer mit einer 42.
  • Die besten Back-Nine scorte Volker Herrmann mit einer 43.
  • Den besten Konter erkämpfte Dieter Harr nach 2 DoBos mit zwei Pars.
  • Den schlechtesten Start hatte Helmut Schuy mit zwei Tripplebogeys zu verkraften.
  • Die heißeste Aufholjagd legte mit 2 Pars und 1 Birdy ebenfalls Helmut Schuy hin.
  • Übelst erwischte es mit Quadruppelbogey: Zimmer, Keppler, Herrmann, Betsch, Harr
  • Die meisten Bälle gefunden hat Dieters Harrs Frau als Caddy.
  • Am höchsten unterspielt haben sich mit 4 Schlägen Jan Zimmer und Volker Herrmann*
  • Den mit Abstand schlechtesten Score notierte Michael Wörz mit einer 100. (Mist!)
  • Das meiste Bier spendierte Michael Wörz ob dieser katastrophalen Leistung.
  • Den größten Aufreger lieferte Victors Zähler, der die Karte unvollständig ausfüllte.**
  • Die größte Überraschung war die Bekanntgabe des Tagessiegers: GCBL

Mein Fazit: Das war Golf(er)leben pur und wieder einmal jede Menge zu lernen.   Für mich war es jedenfalls ein spannender Auftakt, der eine Golfsaison bereichert, auch wenn er noch nicht so erfolgreich war, wie ich es mir zum Ziel gesetzt hatte. Nach meiner Einschätzung der Ergebnisse haben wir reelle Chancen, die vor uns Liegenden noch einzuholen. (MW)

Nach den Proberunden bei mäßigem bis saumäßigem Wetter hatten wir den Eindruck, dass sich dieser flache Platz doch recht einfach spielen ließe und bis zum Spiel noch ein paar Schläge weniger drin sein müssten.

Der Samstag bot schönstes Wetter und wir gingen zuversichtlich an den Start. Als wir sahen, wie die Mitspieler reihenweise Ihre ersten Abschläge im tiefen Rough verteilten und sich darob der Start der nachfolgenden Flights immer mehr verzögerte, machte sich doch ein allgemeiner Windelgeruch bemerkbar. Mit mehr oder weniger vollen Hosen suchten wir den Ball vorsichtig auf dem Fairway zu halten, statt wie gewohnt mit breiter Brust in den Annäherungszonen zu landen.

Nach der Runde erkundigte ich mich schon nach dem "Loser-Tisch", war aber sehr erleichtert, dass mich Dieter Harr und Rainhold Hirning denn doch willkommen hießen. Wir waren alle unter unseren Möglichkeiten geblieben. Aber auch die anderen Mannschaften spielten so grottenschlecht, dass der CSA-Wert auf +3 gesetzt wurde, der vor einer Heraufsetzung bewahrte. Nur ein einziger hatte sich unterspielt!

Nach meiner Einschätzung der Ergebnisse haben wir reelle Chancen, die vor uns Liegenden noch einzuholen. (MW)

Am 18.05.2010 fand zum ersten Mal ein Freundschaftsspiel zwischen den Mannschaften der Seniorinnen und der Senioren 2 statt.  Bei bedecktem Himmel, zeitweise leichtem Regen und teils eisigem Wind traten insgesamt 4 Teams jeder Mannschaft an um im Spielmodus Vierball-Bestball den Turniersieg auszuspielen. Je zwei Spieler/innen bildeten ein Team, für das Turnier zählte nur das bessere StB-Netto-Ergebnis des Teams an jedem Loch.

 

  gesamt Seniorinnen (Sieger) 143 gesamt Senioren 142
Flight Seniorinnen Ergebnis Senioren 2 Ergebnis
1 Stefanie Schellong / Birgit Brand 41 Bruno Reiter / Viktor Stroppa 35
2 Karen Schaich / Dagmar Warnke 34 Jan Zimmer / Dieter Harr 37
3 Brigitte Illig / Ivana Auracher 34 Reinhold Hirning / Konrad Müller 37
4 Roswitha Schuppel / Annerose Tonhäuser 34 Helmut Schuy / Heinz Nadolski 33

 

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Am 10.11.09 fand zum Saisonausklang die Mannschaftsbesprechung der Seniorenmannschaft II im Hotel Kloster Hirsau statt.

In der Tagesordnung ging es zunächst um den Rückblick auf das erfolgreiche Jahr 2009. Zum Saisonbeginn konnten die Senioren II beim Mannschaftscup überraschend das Finale erreichen und belegten einen ausgezeichneten 2. Platz. In den Ligaspielen wurde am Ende - wie im Vorjahr- ein sehr guter 2. Platz erreicht. Dabei wurde die jeweils 1. Mannschaft von Freudenstadt und von Baden-Baden deutlich geschlagen. Gegen die aus der 2. Liga abgestiegene Mannschaft aus Tuniberg hielt man in den ersten beiden Begegnungen gut mit, musste am Ende aber den auch im Handicap deutlich besseren Tunibergern den Gruppensieg überlassen. Von den in der 3.Liga spielenden Senioren II – Mannschaften haben außer unseren Senioren nur Schloß Liebenstein und  Baden Hills den Klassenerhalt geschafft. Stuttgart Solitude ist abgestiegen.

Nach Mitteilung der neuen Ligaspiel-Termine für 2010 wurde auch die Mannschaftszusammenstellung für die neue Saison besprochen, wobei als Verstärkung Bruno Reiter und Prof. Dr. Michael Wörz hinzukommen, während der bisherige Captain Karl-Heinz Seidel aufgrund seines Handicaps zu den Senioren I wechselt. Bei der dadurch notwendig gewordenen Wahl eines neuen Mannschafts-Captains wurde Bruno Reiter einstimmig zum neuen Captain gewählt (siehe Bild rechts).

Abschließend wurden alle Mannschaftsspieler mit einer neuen RCDeutschland-Logo-Golfmütze ausgestattet, mit der die Senioren II deutlich machen wollen, dass sie die von Bernhard Langer vorangetriebene Bewerbung Deutschlands für die Durchführung des Ryder-Cups 2018  unterstützen.

Mit einem stärkenden Imbiss klang der Abend in gemütlicher Runde aus.

KHS

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v. l.: Jan Zimmer, Dieter Harr, Victor Stroppa, Reinhold Hirning, Karl-Heinz Seidel, Werner Betsch, Helmut Schuy, Bruno Reiter, Konrad Müller und Dieter Keppler, es fehlen: Hans-Dieter Schulz, Heinz Nadolski

Ansprechpartner

Captain

Achim Warnke